proaktiver Schutz Ihrer EDV

Bleiben Sie immer online und im Geschäft – mit unserem täglichen Server-Sicherheitscheck. Die Software Company bietet Ihnen neue Wege des IT-Supports – anders, als Sie es von Ihrem aktuellen Anbieter her gewohnt sind. Denn statt auf Ihren Hilferuf zu warten, sind wir für Sie proaktiv im Einsatz: Wir spüren kleinere Schwierigkeiten auf, ehe sie sich verschlimmern können. So ersparen wir Ihnen lange Ausfallzeiten und unnötigen Ärger.
Mit unserem kostengünstigen Einstiegsangebot eines täglichen Server-Sicherheitschecks unterstützen wir bereits viele Unternehmen ähnlicher Größe in Ihrer Umgebung. Unser Service bietet die Gewissheit, dass alle maßgeblichen Geschäftsinformationen regelmäßig per Backup gesichert und Virenschutz-Lösungen kontinuierlich aktualisiert werden – beides unerlässliche IT-Aufgaben, die täglich erfolgen müssen.

Fragen Sie uns, wir informieren Sie gerne. Unsere Kunden interessieren Sich aktuell auch für:

eTourismus2012

Mega-Trend eTourismus „So gehen Ihre Gäste ins Netz“

79 % der Internetnutzer recherchieren vor Reisen im Web, 59 % buchen online. Internet und Online-Distribution im Tourismus ist nicht mehr wegzudenken.

Siegfried Egger, Obmann der Fachgruppe Hotellerie und Dipl.-Inform. Christoph Holz als UBIT-Fachgruppenobmann begrüßten an die 100 Teilnehmer in der Wirtschaftskammer Schwaz. Auch Ing. Alfred Gunsch war als Arbeitskreisleiter IT-Security vor Ort und konnte Fragen wie “Ist mein W-Lan sicher und was MUSS ich unternehmen?” beantworten.

Wichtige Stationen der Customer Journey waren:

  • Wie gehen Ihre Gäste ins Netz?
  • Buchen & Zusatzleistungen (Direktbuchung)
  • Bewerten & Binden (Soziale Netzwerke)

Als Software Company bieten wir Interessierten Touristikern einen Workshop zu diesen Themen an. Sie erhalten viele wertvolle Praxis-Tipps und erfahren mehr über neueste Web-Themen, die für Sie entscheidend sind. Fragen Sie Mag. Monika Theiner unter +43512268000.

 

IT-Sicherheit für Planer

Die Sicherheit von Daten nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Kriterien wie

  • Vertraulichkeit der Informationen,
  • Verfügbarkeit der Daten (immer und überall) und
  • Integrität der Daten

sind Grundvoraussetzungen für den Einsatz moderner IT- und Kommunikationstechnologien.

Dashboard Remote Management incl. Antivirus und Backup

Unsere revolutionäre Lösung zum proaktiven Support, Dashboard Remote Management, wird im 4. Quartal um eine weitere neue Funktion bereichert – Managed Backup, einen Online-Datensicherungsdienst, der in das Dashboard integriert wird. Wir werden Ihnen vor der Einführung nähere Einzelheiten zukommen lassen, aber soviel sei bereits jetzt gesagt: Wir sind vom Potential dieser Lösung begeistert, da die Datensicherung nach wie vor eine der problematischsten Aufgaben bei der täglichen Systemverwaltung ist. Basierend auf dem Feedback unserer Kunden werden wir noch andere Produktverbesserungen einführen, die sich über den gesamten Funktionsbereich erstrecken. Mehr Info gerne per Email.

Zehn Möglichkeiten zu Kostensenkung in der IT

“Seit Jahren treibt der Trend zur Kostenreduktion die Investitionen in EDV-Projekte. Bei unseren Gesprächen kristallisieren sich dabei immer wieder die folgenden zehn Top-Themen heraus”, so Ing Alfred Gunsch:

  • Automatisierung / Konsolidierung / Virtualisierung
  • Auslagerung der Server aus den Firmenräumlichkeiten
  • Soziale Medien als zusätzlicher Kanal für Marketing und Vertrieb
  • zentrale Hardware-Bestandsverwaltung
  • Verbesserung der Prozesse
  • optimierte Speicherplatznutzung
  • Nachhaltigkeit bei Beschaffung und Betrieb
  • Nicht-IT-Infrastrukturkosten
  • Management Best Practices – nützen Sie unsere langjährige Erfahrung.

“Genau jetzt ist ein günstiger Zeitpunkt, um zu überprüfen, wie es bei Ihnen um die IT bestellt ist. Machen Sie Pläne für Prozessverbesserungen und passen Sie diese an, um noch mehr Kosten einsparen zu können”, so Ing. Alfred Gunsch von der Software Company, und weiter: “Wenn Kostensenkung als Themen für Sie relevant ist, kontaktieren Sie mich bitte.”

Surf-Verbot am Arbeitsplatz?

Die meisten Unternehmen erlauben private Internetnutzung am Arbeitsplatz, aber die wenigsten unserer Kunden haben dafür schriftlicheRegeln. Laut einer Umfrage von BITCOM in Deutschland verbieten es  rund ein Drittel ihren Mitarbeitern. 11 Prozent haben gar keine Regelung. “Alle Unternehmen müssen IT-Sicherheitsrichtlinien berücksichtigen.” so Ing. Alfred Gunsch, „Wir empfehlen Arbeitgebern, eine klare Regelung zum privaten Surfen zu treffen – durch eine Vereinbarung im Arbeitsvertrag oder eine generelle Richtlinie“.

Rein rechtlich betrachtet empfehlen wir, die private Nutzung des Internets im Unternehmen zu verbieten. Unzählige Rechtsprobleme kommen auf Sie zu, wenn sie keine Regelung haben oder die private Nutzung zulassen, jedoch keine klare Trennung zwischen beruflicher und privater Anwendung festlegen. Andererseits lässt sich ein striktes Verbot in den meisten Betrieben kaum mehr durchsetzen, da die Arbeitszeit häufig in die Freizeit einfließt und auch Home-Office-Nutzung immer beliebter wird. Erschwerend hinzu kommt, dass sich ein Verbot nur schwer kontrollieren lässt. Die Folge: Die Mitarbeiter nutzen dennoch das Internet und E-Mailing für private Zwecke und das Betriebsklima verschlechtert sich.
Diese Gründe tragen nicht zuletzt dazu bei, dass sich die Mehrheit der Unternehmen für die private Nutzung des Internets durch ihre Mitarbeiter entschieden hat.

Laut einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbandes BITKOM sind es in Deutschland 59 Prozent der Unternehmen. Sie gestatten beispielsweise, private E-Mails abzurufen oder Nachrichtenseiten zu besuchen. Knapp ein Drittel der Firmen (30 Prozent) verbietet dagegen privates Surfen komplett, 11 Prozent haben gar keine Regelung. Auch der BITKOM rät Unternehmen, dem Thema offen gegenüberzustehen und den Mitarbeitern mit einem Vertrauensvorschuss zu begegnen.  Jedes vierte Unternehmen erlaubt die private Internetnutzung unter Auflagen, entweder durch technische Filter oder Einschränkungen für bestimmte Online-Dienste. So haben Arbeitgeber die Möglichkeit, einzelne Internetdienste wie soziale Netzwerke zu sperren, um private Online-Aktivitäten im Rahmen zu halten. Mit Filtern innerhalb der Firmen-IT können bestimmte, nicht berufsbezogene Inhalte blockiert werden.
Große Unternehmen handhaben die private Internetnutzung strenger als kleine. Firmen mit einem Umsatz über 50 Millionen Euro erlauben das private Surfen nur zu 13 Prozent ohne Einschränkungen, 56 Prozent untersagen es komplett. Konzerne verfügen eher über die Ressourcen und das Know-how, IT-Richtlinien festzulegen und technisch zu kontrollieren. Kleine Unternehmen verzichten häufig aus Kostengründen auf solche Einschränkungen.
Wenn es gar keine Regelung zur privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz gibt, kann dies zu arbeitsrechtlichen Problemen führen, warnt BITKOM.

Avira Antivirus im neuen Gewand

Das Magazin PC Welt hat den ersten Test von AV-Test zur Avira Free Antivirus, Avira Antivirus Premium 2012 und Avira Internet Security 2012 veröffentlicht. Hier ein paar Fakten aus den Testergebnissen:

  • Erkennung einer repräsentativen Auswahl von Malware, die in den letzten 2 bis 3 Monaten entdeckt wurde: 99,73 Prozent.
  • Entfernung aller aktiven Malware-Komponenten vom PC: Avira 2012 konnte alle aktiven Schadprogramme erkennen (100 Prozent Erfolgsquote) und 35 Schadprogramme deaktivieren sowie entfernen. Das ist eine Erfolgsquote von 87,5 Prozent. Avira 2012 ist damit sowohl bei der Erkennung wie auch bei der Entfernung besser als der Durchschnitt mit 97,4 Prozent bei der Erkennung und 84,6 Prozent bei der Entfernung.
  • Beeinträchtigung der PC-Leistung im Alltag: Avira 2012 besitzt einen sehr schnellen On-Demand-Scanner. Die Scans selbst wurden gegenüber der Vorgängerversion nicht beschleunigt. Die übrigen Sicherheits-Features wie die On-Access Protection beeinträchtigen die PC-Leistung kaum.
  • Fehlalarme: 0! Bei 330.000 Testläufen mit Windows- und Office-Installationen erzeugte Avira 2012 keinen einzigen Fehlalarm.
  • Schutz gegen Zero-Day-Attacken aus dem Internet/per Mail (Real-World Testing): Avira Free blockierte 51 von 55 Attacken (92,7%), die beiden anderen Editionen von Avira 2012 stoppten 53 Angriffe (96,4%). Dieses sehr gute Ergebnis liegt über dem Durchschnitt des Monats September 2011 mit 92,7 Prozent Erfolgsquote.

Aufgrund der gleichen Engine in den Professional Produkten lassen sich diese Ergebnisse auch auf die Avira Business Produkte übertragen. Unseren Business-Kunden bieten wir seit dem 1markus7. Oktober SMC-Unterstützung für unsere Professional- und Server-Produkte an. Für fragen zu Lizenzierung oder Neuinstallaiton kontaktieren Sie uns bitte per EMail

 

IBM Studie: IT wird unternehmenskritisch

Heutzutage hängen fast alle Geschäfte vom Computer ab. Als Querschnittstechnologie berührt die IT alle Bereiche. Alle Bereiche profitieren davon. Deshalb kümmern sich immer mehr Selbständige verstärkt auch um Ihre Computerlandschaft. Die Abhängigkeit von funktionierenden, sicheren Systemen und die Vorteile fürs Geschäft mit wirksamer IT lassen Investitionen in diesen Bereich sinnvoll erscheinen. Auch kleine Unternehmen fragen, wie sie einen unterbrechnungsfreien Betrieb und geringe Ausfälle sicherstellen können. Unser RemoteManagement erinnert an ebendiese Anforderungen. So, als ob jeden Tag und der früh ein qualifizierter Techniker an jedem Arbeitsplatz einen Schnelltest durchführt und dann sein OK gibt: * Antivirus aktuell * Festplatte betriebsbereit * Betriebssystem aktualisiert Und los geht’s in den Tag. Bei Fragen hilft Ihnen unsere Mag.a Monika Theiner unter 0043512268000 gerne weiter.